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Hier stellen wir Rezepte für Hundekekse oder andere Leckereien für unsere Hunde vor! Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren und den Hunden guten Appetit!



MENÜ 1

Zutaten:
Leber, Karotten, Vollkornreis

Zubereitung:

Leber anbraten, Karotten klein schneiden und dünsten, Vollkornreis kochen. Alles vermischen.

MENÜ 2

Zutaten:
Hähnchenbrust, Buttergemüse (Tiefkühlware), Haferflocken, Knoblauchpulver

Zubereitung:

Hähnchenbrust anbraten, Buttergemüse dünsten. Alles vermischen, die Haferflocken und etwas Knoblauchpulver dazugeben.

Tipp:

Die Hähnchenbrust und das Buttergemüse können auch zusammen im Topf zubereitet werden.


Zutaten:
750 g Weizenvollkornmehl; 2 TL Knoblauchpulver, 125 ml Olivenöl, 250 g geriebener Käse (Gouda), 1 Ei, 250 g Milch

Zubereitung:
Mehl und Knoblauchpulver in eine Schüssel geben. Nach und nach Öl, Käse, Ei und Milch unterrühren, bis eine homogene Masse entsteht. Den Teig etwa 4 Minuten auf der Arbeitsfläche durchkneten, auf 12 mm Stärke ausrollen. Kekse ausstechen und auf ein gefettetes Backblech legen. Bei 200 Grad ca. 25 Minuten backen.


Zutaten:
500 mageres Rinderhackfleisch, 2 Eier, 750 g Weizenmehl, 250 g Instant-Haferflocken, 250 ml Wasser

Zubereitung:
Rinderhackfleisch und Eier gründlich durchmengen. Mehl und Haferflocken mischen, nach und nach zu der Rinderhackfleischmasse dazugeben. Wasser hinzufügen und unterrühren. Alles durchkneten, bei Bedarf Mehl hinzufügen, bis der Teig nicht mehr klebt. Kekse ausstechen und auf ein gefettetes Backblech legen. Bei 180 Grad ca. 1 Stunde backen.


Zutaten:
500 g Leber, 1 1/2 Tassen Vollkornweizenmehl, 1 Tasse Maismehl oder Grieß, 1 Ei, 1/4 TL Salz, 1 EL Bierhefe

Zubereitung:
Zuerst die Leber im Mixer zerkleinern, dann die restlichen Zutaten hinzufügen und untermischen. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen, ca. 1. cm hoch. Mit einem feuchten Messer den Teig einritzen, so kann man die Kekse nach dem Backen leichter auseinanderbrechen.
Kekse bei 200°C 25. min. backen.
Im offenen Ofen abkühlen lassen und dann auseinander brechen.
Im Kühlschrank sind die Kekse einige Tage haltbar. Sie eignen sich auch hervorragend zum Einfrieren.


Zutaten:
1 -1,5 kg Karotten, 500 g Hühnerleber oder Herzen, 150 g Vollkornhaferflocken, 1 EL Öl

Zubereitung:
Die Karotten entsaften, die Hühnerleber pürieren und mit der Karottenmasse, dem Öl und den Haferflocken zu einem Teig verarbeiten.
Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und mit einem feuchten Messer einritzen. Im Backofen bei 180°C ca. 45 min. backen. Nach der Hälfte der Zeit die Teigplatte wenden.
Nach der Backzeit die Teigplatte im offenen Ofen auskühlen lassen und in Stücke brechen.
Sollten die Kekse nicht hart genug sein oder noch zu viel Restfeuchte haben, bei geringer Temperatur im Backofen nachtrocknen lassen.


Zutaten:
650 g mageres Putenfleisch (oder gleich Putenhackfleisch), 300 g Möhren, 150 g Kartoffelstärke, 150 - 200 g Maismehl, 50 g Knoblauchgranulat, 2 Eier, 1 EL Öl

Zubereitung:
Das Putenfleisch mit der feinsten Lochscheibe durch den Fleischwolf drehen, die Möhren putzen und fein reiben. Das Fleisch und die Möhren mit den restlichen Zutaten zu einem Teig verkneten. Den Teig in Folie einschlagen und über Nacht in den Kühlschrank legen, damit das Maismehl Zeit zum Quellen hat.
Den Teig vorsichtig flach drücken (er ist sehr krümelig ohne Weizenmehl), bis man eine ca 1,5 cm dicke Teigplatte hat. Die Platte mit einem scharfen Messer in gleichmäßige Quadrate schneiden. Die Quadrate mit einem Teigmesser von der Arbeitsplatte nehmen und die Ränder noch ein mal gut festdrücken. Die Kekse dicht an dicht auf einen sorgfältig gefetteten Backrost setzen.
Die Kekse im Ofen bei 250°C backen, bis sie goldbraun sind, dann den Ofen auf 75°C runterschalten und einen Holzlöffel in die Backofentür klemmen. Weiterbacken (ca. 6h), bis die Kekse ganz hart sind. Danach müssen die Kekse weitere 24 h an der Luft trocknen.
Luftdicht aufbewahren und vor Feuchtigkeit schützen. Die Krustis halten sich ca. ein Jahr.

Tipp:
Man kann auch einen Teil des Maismehls durch Vollkornweizenmehl ersetzen. Durch den Weizenkleber wird der Teig geschmeidiger und läßt sich besser verarbeiten.

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